Abteilung für Anästhesie
Chefarzt Dr. med. Harald Jensen
Chefarzt
Dr. med. H. Jensen
Tel: 05141/751-390
Fax: 05141/751-108
E-Mail: h.jensen(at)josefstift.de
Sekretariat
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Fax: 05141/751-108
In der Anästhesie sind langjährig erfahrene Fachärzte tätig. Sie betreuen Patienten, die sich Operationen unterziehen müssen. Unterstützt werden sie dabei von ausgebildeten Anästhesiepflegekräften, die alle eine zweijährige Fachweiterbildung absolviert haben. Sie werden somit von einem sehr erfahrenen Team betreut.
Da nicht für jede Operation und jeden Patienten die gleiche Anästhesieart geeignet ist, wird Ihr Anästhesist im Vorgespräch gemeinsam mit Ihnen entscheiden, ob eine sogenannte Vollnarkose oder die verschiedenen Arten der Teilbetäubung (Regionalanästhesie) für sie am sinnvollsten und am angenehmsten ist. Außerdem wird er feststellen, ob zu ihrer Sicherheit noch spezielle Voruntersuchungen notwendig sind. Sie werden dann im Rahmen eines perioperativen Gesamtkonzeptes betreut. An erster Stelle steht dabei die Sicherheit. Die technischen Hilfsmittel zur Überwachung der Vitalfunktionen wie Monitore etc. sind selbstverständlich auf dem neusten Stand. Ein weiteres Anliegen innerhalb dieses Konzeptes ist das möglichst streßarme und vor allem schmerzarme Überstehen der Operation. So werden überlicherweise bereits vor der Operation geeignete Medikamente verabreicht.
Nach der Operation werden sie im Aufwachraum an modern ausgestatteten Beobachtungsplätzen betreut. Auch hier ist neben der Überwachung der lebenswichtigen Parameter die Schmerzkontrolle eine der wichtigsten Aufgaben.
Ein weiteres wichtiges Aufgabengebiet ist die interdisziplinär geführte Intensivstation. Nach großen aufwendigen Operationen oder bei akuten bedrohlichen Erkrankungen werden lebenswichtige Organfunktionen wieder stabilisiert. Oft können sie die Station schon nach 1-2 Tagen wieder verlassen. Rund um die Uhr werden sie hier von Fachkrankenschwestern und Fachkrankenpflegern betreut. Die Ausrüstung ermöglichst die ununterbrochene Überwachung und Unterstützung von Körperfunktionen wie Beatmung, künstliche Ernährung etc. Selbstverständlich können sie von ihren Verwandten und Bekannten zu jeder Tageszeit besucht werden. Für das Behandlungsteam ist eine Kernbesuchszeit von 15-18 Uhr wünschenswert.



